Wegweiser für Vorsorge, Trauer und Trost

Autor: T und T (Seite 1 von 5)

Wenn Zeit zum wertvollsten Geschenk wird

17 neue Ehrenamtliche für die Hospizarbeit qualifiziert

Wegbegleiter:innen in der Hospiarbeit

Es sind oft die leisen Momente, die am tiefsten berühren: Ein Gespräch, ein stilles Dasein, ein Lächeln zur rechten Zeit. In einer Welt, in der Zeit immer kostbarer wird, haben sich 17 Menschen in der ambulanten Hospizarbeit im Evangelischen Johanneswerk, bewusst dafür entschieden, genau dieses Geschenk weiterzugeben. Nach einem halbjährigen Vorbereitungskurs, der intensiven Auseinandersetzung mit den Themen Krankheit, Sterben, Tod und Trauer, durfte nun gefeiert werden!

In einem würdevollen Rahmen erhielten die Teilnehmenden ihre Zertifikate und damit zugleich die Bestätigung für ihren Weg in eine Aufgabe, die Einfühlungsvermögen, Offenheit und Mut erfordert. Die Koordinatorinnen zeigten sich bewegt und stolz: Es sei keineswegs selbstverständlich, sich auf die Begleitung von Menschen in herausfordernden Lebenssituationen einzulassen. Umso größer sei die Anerkennung für alle, die sich dafür entschieden haben, ihre Zeit und Aufmerksamkeit anderen zu schenken.

Ein besonderes Bild prägte die Feier: Seifenblasen. In ihrer Ansprache griff Koordinatorin Eva Blomeier dieses Symbol auf und verglich es mit der Hospizarbeit. Seifenblasen stehen für die Zerbrechlichkeit und Schönheit des Augenblicks – für das Flüchtige, das dennoch von großer Bedeutung ist. Genau darum gehe es auch in der Begleitung von Menschen: Um das Wahrnehmen und wertschätzen dieser kostbaren, oft stillen Momente.

Auch die Stimme eines neuen Ehrenamtlichen machte die Bedeutung dieses Weges eindrucksvoll deutlich. Lothar Struckmeier, selbst künftig als Wegbegleiter tätig, richtete in einer bewegenden Rede seinen Dank an die Koordinatorinnen:

„Wir sind gut vorbereitet für die kommenden Begegnungen mit Menschen am Lebensende. Die Würde ist unantastbar – und genauso leben und begleiten wir. Ich denke nochmal anders über das Leben nach und bin froh dabei zu sein. Nicht wegschauen, sondern aushalten und da sein – eine tolle gemeinsame Reise“.

Astrid Bohnenkamp nutze die Gelegenheit, den neuen Ehrenamtlichen ihren herzlichen Dank auszusprechen. Sie würdigte ihr Engagement und betonte die große Wertschätzung, die ihrer Arbeit entgegengebracht wird – sowohl innerhalb der Einrichtung als auch von Menschen, die sie begleiten werden.

Pastor Stefan Berk, Leiter der Hospizarbeit im Ev. Johanneswerk, teilte seine Gedanken zur Jahreslosung. In seinen Worten hob er die besondere Bedeutung dieses Dienstes hervor, würdigte die Bereitschaft der  Ehrenamtlichen und sprach ihnen einen Segen für den weiteren Weg zu.

Mit der Zertifikatsübergabe endet für 17 Teilnehmende ein intensiver Abschnitt – und zugleich beginnt ein neuer gemeinsamer Weg. Ein Weg, der von Menschlichkeit, Nähe und Aufmerksamkeit geprägt ist.

Wer ebenfalls für diese sinnstiftende Aufgabe interessiert, hat im November 2026 erneut Möglichkeit dazu: Dann startet der nächste Vorbereitungskurs für die ambulante Hospizarbeit im Evangelischen Johanneswerk.

Info unter:
eva.blomeier@johanneswerk.de,
astrid.bohnenkamp@johanneswerk.de

 

Queersensible Bestattungen

Vielfalt im Abschied respektieren

Wir bieten queersensible Bestattungen und Begleitungen an. Denn es ist uns wichtig, die Identität, die Beziehungen und die Lebensweise eines verstorbenen Menschen aus der LGBTQI+ Gemeinschaft in vollem Umfang zu respektieren und einen geschützten Raum für die Trauer zu ermöglichen.

Hanno RamrathUnsere Begleitung umfasst folgende Aspekte:
– Respekt vor der Identität. Dies bedeutet die Verwendung des korrekten Namens und des bevorzugten Pronomens, unabhängig davon, was in Geburtsurkunde oder Personalausweis steht.
– Einbeziehung von Wahlfamilie und Partner: innen der/des Verstorbenen.
– Individuelle Rituale und persönliche Gestaltung der Abschieds- oder Lebensfeier.
– Einen geschützten Raum schaffen, wo die Trauernden ohne Angst und Missachtung sich hineinbegeben können.
– Wir bieten Bestattungsvorsorgen an, bei denen frühzeitig die eigenen Wünsche hinterlegt werden können. Mit schriftlichen Vollmachten für diejenigen, welche die Entscheidungen für die Bestattung treffen sollen.

Eine queersensible Bestattung ist ein Akt der Liebe und Wertschätzung, der die gesamte und authentische Identität eines Menschen bis über den Tod hinaus anerkennt und feiert.

wegezumabschied
Plantagenweg 51
32758 Detmold
Fon 05231.3051512
mail@wegezumabschied.de
www.wegezumabschied.de

*Beitrag enthält Werbung

Ausgabe T & T Lippe 2025

Die neue Ausgabe von Trauer & Trost Lippe 2025 ist erschienen.

Als besonderen Service bietet wir Ihnen die Zusendung eines Exemplares des Wegweisers an. Bitte schicken Sie einen selbstadressierten und mit 1,80 Euro
frankierten DIN C5 Rückumschlag mit dem Hinweis „Trauer & Trost Lippe“ an:
Magazin Monokel – Nachtigallenweg 2 – 33818 Leopoldshöhe

Der Letzte Hilfe Kurs

Am Ende wissen, wie es geht

Der Ambulante Hospizdienst im AWO-Kreisverbandes Bielefeld e.V. ist Veranstalter der „Letzte Hilfe Kurse“ und bietet diese an verschiedenen Standorten und Wohnquartieren in Bielefeld an.

Sowie ein „Erste Hilfe Kurs“ Wissen für den Notfall vermittelt, wird in einem „Letzte Hilfe Kurs“ Basiswissen, Orientierung und leichte Handgriffe zu Fragen der Begleitung am Lebensende an die Hand gegeben. Der Kurs richtet sich an Bürgerinnen und Bürger, die lernen möchten was Sie für sich selbst und ihnen nahestehende Menschen am Ende des Lebens tun können.

Im Kurs sprechen wir über die Normalität des Sterbens als Teil des Lebens, natürlich werden auch Dokumente wie Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht kurz vorgestellt. Wir informieren über mögliche Beschwerden, die Teil des Sterbeprozesses sein können und wie wir bei der Linderung helfen können. Wir überlegen abschließend gemeinsam, wie man Abschied nehmen kann.

Der Kurs besteht aus vier Einheiten (Modulen) zu jeweils 45 Minuten, die kompakt an einem Kurs-Termin vorgestellt werden:

Modul 1: Sterben als ein Teil des Lebens

Modul 2: Vorsorgen und entscheiden

Modul 3: Leiden lindern

Modul 4: Abschied nehmen

Der Ambulante Hospizdienst im AWO Kreisverband bietet einen nächsten Letzte Hilfe Kurs am:

Samstag, den 27. September 2025 von 14:00 – 18:00 Uhr
Im Mehrgenerationenhaus Heisenbergweg Bielefeld

Eine Anmeldung ist notwendig und weitere Informationen zum Letzte Hilfe Kurs erhalten Sie vom AWO Ambulanten Hospizdienst unter der Tel. 0521-9320253

Der Letzte Hilfe Kurs

Am Ende wissen, wie es geht

Der Ambulante Hospizdienst im AWO-Kreisverbandes Bielefeld e.V. ist Veranstalter der „Letzte Hilfe Kurse“ und bietet diese an verschiedenen Standorten und Wohnquartieren in Bielefeld an.

Sowie ein „Erste Hilfe Kurs“ Wissen für den Notfall vermittelt, wird in einem „Letzte Hilfe Kurs“ Basiswissen, Orientierung und leichte Handgriffe zu Fragen der Begleitung am Lebensende an die Hand gegeben. Der Kurs richtet sich an Bürgerinnen und Bürger, die lernen möchten was Sie für sich selbst und ihnen nahestehende Menschen am Ende des Lebens tun können.

Im Kurs sprechen wir über die Normalität des Sterbens als Teil des Lebens, natürlich werden auch Dokumente wie Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht kurz vorgestellt. Wir informieren über mögliche Beschwerden, die Teil des Sterbeprozesses sein können und wie wir bei der Linderung helfen können. Wir überlegen abschließend gemeinsam, wie man Abschied nehmen kann.

Der Kurs besteht aus vier Einheiten (Modulen) zu jeweils 45 Minuten, die kompakt an einem Kurs-Termin vorgestellt werden:

Modul 1: Sterben als ein Teil des Lebens

Modul 2: Vorsorgen und entscheiden

Modul 3: Leiden lindern

Modul 4: Abschied nehmen

Der Ambulante Hospizdienst im AWO Kreisverband bietet einen nächsten Letzte Hilfe Kurs am:

Samstag, den 27. September 2025 von 14:00 – 18:00 Uhr
Im Mehrgenerationenhaus Heisenbergweg Bielefeld

Eine Anmeldung ist notwendig.

Weitere Informationen zum Letzte Hilfe Kurs erhalten Sie vom AWO Ambulanten Hospizdienst unter der Tel. 0521-9320253

Ausgabe T & T Bielefeld 2025

Die neue Ausgabe von Trauer & Trost Bielefeld 2025 ist erschienen.

Trauer & Trost Bielefeld 11-2025

Als besonderen Service bietet wir Ihnen die Zusendung eines Exemplares des Wegweisers an. Bitte schicken Sie einen selbstadressierten und mit 1,80 Euro
frankierten DIN C5 Rückumschlag mit dem Hinweis „Trauer & Trost Bielefeld“ an:
Magazin Monokel – Nachtigallenweg 2 – 33818 Leopoldshöhe

Kinder- und Jugendhospiz Bethel – Tag der offenen Tür

Kinder- und Jugendhospiz Bethel

Tag der offenen Tür am 10. Mai 2025

Das Kinder- und Jugendhospiz Bethel, Remterweg 55, lädt am Samstag, 10. Mai 2025, zum Tag der offenen Tür ein. Von 11:00 bis 17:00 Uhr können Interessierte die Einrichtung in kleinen Führungen erkunden, Mitarbeitende stehen den Besuchern gerne zum Gespräch zur Verfügung. Verschiedene Mitmach-Aktionen für die ganze Familie animieren dazu, etwas mehr über das ganz bunte Leben und die besondere Atmosphäre in einem Kinder- und Jugendhospiz zu erfahren. Würstchenstand, Kaffee und Kuchen stehen ebenfalls bereit.

Seit April 2012 begleitet das Kinder- und Jugendhospiz Bethel Familien mit einem lebensverkürzend erkrankten Kind und bietet ihnen ab Diagnosestellung eine Rückzugsmöglichkeit aus ihrem hoch belasteten Alltag an. Bis zu zehn Familien können gleichzeitig zu Gast sein und werden individuell begleitet: Erkrankte Kinder werden versorgt, Geschwister betreut, Eltern dürfen Ruhe finden. Dazu gehören Spiel- und Freizeitangebote ebenso wie eine liebevolle und qualifizierte Pflege sowie die Linderung von Schmerzen und anderer leidvoller Symptome. Bei allem Handeln der Mitarbeitenden steht die ganz eigene Lebenssituation der Familien im Vordergrund.

Das Kinder- und Jugendhospiz Bethel unterstützt diese auch in Krisensituationen, in der Endphase des Lebens eines erkrankten Kindes und zum Teil lange darüber hinaus.

 

Bei allen Fragen können Sie sich gerne wenden an:

René Meistrell – Einrichtungsleitung
Tel. 0521 144-2653 oder Email:
rene.meistrell@bethel.de

 

Wegbegleiter machen sich auf die Socken

Aus vollem Herzen losgehen

Wegbegleiter:innen in der Hospiarbeit

Im April 2025 erhielten 16 ehrenamtliche Wegbegleiter:innen in der  ambulanten Hospizarbeit im Evangelischen Johanneswerk feierlich ihr Zertifikat von den Hospizkoordinatorinnen Eva Blomeier und Astrid Bohnenkamp überreicht. Pastor Stefan Berk, Leiter der Hospizarbeit ermutigte in seiner Andacht für das Ehrenamt und gab ihnen für ihre neue Aufgabe einen Segen mit auf den Weg.

Ein halbes Jahr machten sich die Ehrenamtlichen gemeinsam auf die Socken, so wie es Astrid Bohnenkamp in ihrer Abschlussrede liebevoll nannte.

Menschen in ihrer letzten Lebensphase zu begleiten, bedeutet wahrnehmen, zuhören, Da sein und aushalten. Die ambulante Hospizarbeit im Evangelischen Johanneswerk mit dem Standort Bielefeld begleitet in sieben Alteneinrichtungen im Johanneswerk und in der Häuslichkeit des Bielefelder Nordens. Der Bedarf ist groß, es gibt durch den demographischen Wandel immer mehr hochaltrige Menschen, die unsere Unterstützung suchen. Menschen – die ihre Zeit verschenken, die so kostbar ist für diese Arbeit zu gewinnen, ist nicht selbstverständlich und berührt uns zutiefst, so Eva Blomeier. Manchmal, müssen wir die Socken wechseln und von der Langlaufsocke zur gemütlichen Kuschelsocke wechseln, die uns inne halten lässt und die Geborgenheit symbolisiert.  Mit jedem Schritt erinnern wir uns daran, dass es wichtig ist, dass es passende Socken sind, dass wir gemeinsam auf dem Weg sind und die kleinen Löcher, die entstehen zum Laufen dazu gehören. Manchmal ist es auch ein Türöffner mit bunten und unterschiedlichen Socken unterwegs zu sein. Es darf auch ruhig leuchten und strahlen.

Um sich auf das Ehrenamt vorzubereiten, trafen sich die Wegbegleiter:innen in zwei Kursen, deren Leitung Eva Blomeier und Astrid Bohnenkamp mit ihren Co. Dozenten:innen Barbara Erdmeier und Matthias Blomeier hatten, immer mittwochs Abend. Theorie Wissen wechselte mit praktischen Übungen und waren Teil der Abende. Wie begegne ich Menschen, deren letzte Lebensphase begonnen hat, warum spielt Essen und Trinken keine Rolle mehr, woran erkenne ich den bevorstehenden Tod und was verändert sich im Körper eines Sterbenden? Was gibt es für Bedürfnisse und wie kommuniziere ich mit Menschen, die sich verbal nicht mehr äußern können? Am Ende des Lebens ist noch vieles möglich, so ist sich Eva Blomeier sicher, auch wenn jetzt das halbe Jahr geschafft ist, gehen wir weiter- Gemeinsam. Ehrenamtliches Engagement ist eine wichtige Säule der Hospizarbeit und nur gemeinsam können wir die Wegstrecken meistern, nur gemeinsam kann unsere Arbeit gelingen. Christa Merker , Ehrenamtliche , betont wertschätzend an diesem Abend, dass wir als Team zusammengewachsen sind, und die Gruppe nun bestärkt und mit Wissen in die Begleitungen gehen kann. Unser Zusammenhalt und der regelmäßige  Austausch mit unseren Koordinatorinnen sind wohltuend und geben uns  Sicherheit.

So auch Hildegard Pauler Beckermann „Ich bin tief berührt und ich empfinde es als Geschenk, am Bett eines Sterbenden zu sitzen. Ich möchte ermutigen, Da zu sein und nicht wegzusehen. Der Tod gehört zum Leben dazu und lässt mich über vieles anders denken. Ich bin froh, dass ich mich für dieses Ehrenamt entschieden habe.“

Wir sind froh, dass wir uns weiterhin gemeinsam die Socken anziehen, die gerade passen, die zum Verweilen und zum Wohlfühlen einladen, die bunt und farbenfroh strahlen, die Kraft und Mut und die Offenheit mitbringen , immer wieder in neue Situationen einzutauchen, die nicht vorwärts oder rückwärts gehen  sondern die uns ein Stück näher bringen, an die Menschen, die uns brauchen und denen wir auf Herzenshöhe, mit all unserer Menschlichkeit  begegnen, so sind sich alle am Ende des Abends sicher.

 

Vorbereitungskurs für ehrenamtliche Hospizbegleiter

Der nächste Kurs für die Weg Begleitung in der Hospizarbeit, im Evangelischen  Johanneswerk beginnt im Oktober 2025.
Für Fragen, melden Sie sich bei den Hospizkoordinatorinnen per Mail oder Telefon.

eva.blomeier@johanneswerk.de oder Telefon 0521/801-2661

astrid.bohnenkamp@johanneswerk.de oder Telefon 0521/801-2660

Mit der Trauer leben

Den Schmerz umarmen –  Wegbegleitung in Sterben, Tod und Trauer

In „Den Schmerz umarmen. Wegbegleitung in Sterben, Tod und Trauer“ gibt Pfarrerin und Seelsorgerin Iris Geyer Impulse, um mit dem Verlust von geliebten Menschen umzugehen.
„Trauer lässt sich nicht einfach übergehen. Trauer lässt sich weder bekämpfen noch lässt sie sich wie von Zauberhand ‚wegmachen‘. Der Trauerschmerz lässt sich jedoch umarmen. Wir können uns mit ihm anfreunden.“ Jeder Verlust ist anders und jeder Mensch trauert anders. Doch wenn eine geliebte Person stirbt, befinden sich Angehörige und Freunde so gut wie immer in einer Ausnahmesituation – denn der Tod macht fassungs- und sprachlos. Weiterlesen

Die Teigtascherl-Intrige

Totensonntag: Wiener Zentralfriedhof als Schauplatz einer Krimikomödie

Es gibt keinen besseren Ort, um den Tod als Teil des Lebens zu begreifen, als den Wiener Zentralfriedhof. Bestseller-Autor Patrick Budgen liefert mit “Die Teigtascherl-Intrige” den Beweis: der Tod ist ein Wiener. Mit humorvollen Einblicken in das Bestatterleben lässt Budgen den gestressten Ex-Journalisten Alexander Toth am Zentralfriedhof die Work-Life-Balance suchen. Die findet er allerdings nicht, denn bald ist er als unfreiwilliger Ermittler in einen skurrilen Kriminalfall verwickelt. Weiterlesen

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