Wegweiser für Vorsorge, Trauer und Trost

Autor: T und T (Seite 1 von 5)

Die große Sprachlosigkeit

Die große Sprachlosigkeit
Sterben, Tod und Trauer

In unserer heutigen Gesellschaft werden die Themen Sterben, Tod und Trauer oft verdrängt. Dabei gehen sie uns alle auch persönlich an. Der Hospiz e.V., Bethel bietet mit einer Gesprächsreihe weiter die Möglichkeit, sich diesen Themen zu nähern, um sie so wieder mehr in die Mitte der Gesellschaft zu holen.

Tod und Trauer gehören zum Leben, und trotzdem wird nur selten offen darüber gesprochen. Schmerz, Verlust und Trauer werden nur zu oft verdrängt. Auch fehlen manchmal die Worte für Gefühle und Verlust. Viele Menschen fühlen sich trauernden Menschen gegenüber unsicher oder hilflos und gehen daher in die Distanz. Für Betroffene kann das sehr einsam sein. Offene Gespräche über den Tod können jedoch helfen, Ängste abzubauen und Trauer besser zu verstehen. Sie zeigen, dass es wichtig ist, Gefühle zuzulassen und Menschen in schweren Zeiten nicht allein zu lassen. Das Tabuthema Tod erinnert uns aber auch daran, wie wertvoll das Leben ist.

Auch im zweiten Halbjahr 2026 bietet der Hospiz e.V., Bethel wieder Gesprächsabende mit erfahrenen ReferentInnen und externen ExpertInnen an – schauen Sie doch auf unserer neuen Homepage unter
www.hospiz-ev-bethel.de vorbei.

09. September 2026
Ein Koffer voller Fragen
Mut zum Reden über Suizid

06. Oktober 2026
Miteinander übers Sterben sprechen
Ehrenamtliche Sterbegleiter:innen berichten von ihrer Arbeit

11. November 2026
Familienbegleitung in der Hospizarbeit
Lebens- und Sterbebegleitung in herausfordernden Zeiten

Mehr Infos auf unsere Homepage: www.hospiz-ev-bethel.de

Hospiz e.V. Bethel
Quellenhofweg 90
33617 Bielefeld
Telefon: 0521-94 11 450
E-Mail: info@hospiz-ev-bethel
www.hospiz-ev-bethel.de

 

Ausbildung zum/zur Trauerredner/in

Ausbildung zum/zur Trauerredner/in

Hoch motiviertes Team der Gedenkwerkstatt® macht dich fit für deine berufliche Zukunft

Du fühlst dich berufen, Menschen in ihren schwersten Stunden zu unterstützen und eine bedeutungsvolle Rolle in Trauerzeremonien einzunehmen? Dann bist du hier genau richtig!
„Das duzen ist ein Zeichen der Gleichberechtigung. Dass wir auf einer Ebene sind“, erläutert Michaela Burch, die Gründerin der Gedenkwerkstatt. Gemeinsam mit ihrem Teammitglied Rajko Müller bildet sie Trauerrednerinnen und Trauerredner aus. Die ausgebildete Trauerrednerin ist bereits seit 2017 freie Trauerrednerin und seit 2019 als Vollzeitrednerin tätig.
Du möchtest jemanden finden, der sein Wissen und seine Erfahrungen als Trauerredner auch an dich weitergibt? Michaela Burch und Rajko Müller vermitteln dir Lösungen, die du im Alltag als Trauerredner/in brauchen wirst. Die 5-tägige Ausbildung zum/zur Trauerredner/in findet ausschließlich in Präsenz statt. Diese bietet dir das notwendige Wissen und die Fähigkeiten, um mit Empathie und Professionalität zu agieren. Du lernst vor Ort, wie du individuelle und würdevolle Reden gestaltest, die den Verstorbenen ehren und den Hinterbliebenen Trost spenden. Zu den Inhalten der Ausbildung zählen u.a.: Psychologie von Menschen, Trauerarbeit, Trauerbegleitung, Gestaltung und Ablauf von Trauerfeiern, Marketing, Geschäftsführung und die Beantwortung von Praxisfragen.
Mit der Ausbildung zum/zur Trauerredner/in bist du gewappnet für deine berufliche Zukunft. Egal, ob du nebenberuflich oder hauptberuflich tätig sein möchtest.

Die nächste 5-tägige Ausbildung zum/zur Trauerredner/in findet in Zeitz (Sachsen-Anhalt) vom 14. bis 18. November 2026, täglich von 09:00 bis 18:00 Uhr, statt (Abreisetag gegen 16:00 Uhr).
Preis: 2.500,00 Euro brutto zzgl. Übernachtung/Frühstück (75,00 Euro brutto je Nacht) und Abendessen.
Weitere Standorte und Termine für die Präsenzkurse sind in Planung. Informationen zur Ausbildung erhältst du bei Michaela Burch per Telefon +49 151 23562952 oder
über das Kontaktformular der Website https://gedenkwerkstatt.com

*Beitrag enthält Werbung

AWO Ambulanter Hospizdienst Bielefeld

AWO Ambulanter Hospizdienst – Hospizsprechstunden 2026

Im vergangenen Jahr haben wir als AWO Hospizdienst das Angebot der „Hospizsprechstunden“ eingeführt. Die Resonanz auf dieses Angebot ist sehr positiv, was uns natürlich sehr freut und dafür motiviert, das Angebot auch in diesem Jahr fortzusetzen.
Das Anliegen des Ambulanten Hospizdienstes im AWO Kreisverband ist es vor allem, die Sorgekultur in der Stadt Bielefeld zu stärken. An erster Stelle bedeutet dies, die so sensiblen Themen wie Sterben, Tod und Trauer mehr in die Mitte der Gesellschaft zu tragen.
Wichtig ist es dabei, ein offenes Ohr zu haben für betroffene Menschen und ihre Angehörigen, die eine schwere Diagnose erhalten, oder aber um einen lieben Menschen trauern. Wichtig ist es auch, bei der Erstellung einer Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht hilfreich zu informieren. Oder aber im Rahmen eines „Letzte Hilfe Kurses“ wichtige Informationen zur Hospiz- und Palliativversorgung in Bielefeld zu geben und sehr praxisnahe und einfache Möglichkeiten der Umsorgung eines lieben Menschen zu vermitteln.
Außerdem möchten wir engagierte Ehrenamtliche gewinnen und über die Möglichkeiten informieren, als ehrenamtliche Lebens- und Sterbebegleiterinnen liebevoll und auf einfache Weise sich in die Sorgekultur in ihrer Nachbarschaft einzubringen. All diese Themen haben in den Hospizsprechstunden ihren Platz und können mit den Koordinatotinnen, Jennifer Pettker und Bernd Vinke besprochen werden. An folgenden fünf Standorten in Bielefeld finden in diesem Jahr zu folgenden Termine noch Hospizsprechstunden statt.

AWO Aktivitätenzentrum Meinolfstrasse im Bielefelder Osten
Meinolfstrasse 4, 33607 Bielefeld
An folgenden Donnerstagen jeweils von 10.30 – 12.30 Uhr
03. September, 01. Oktober, 05. November, 03. Dezember 2026

AWO Mehrgenerationenhaus im Bielefelder Westen
Heisenbergweg 2, 33613 Bielefeld
An folgenden Donnerstagen jeweils von 15.00 – 17.00 Uhr:
25. Juli, 20. August, 08. Oktober, 26. November 2026

AWO Forum Reichowplatz in 33689 Bielefeld-Sennestadt
Reichowplatz 11-13 (F) bzw. Pavillon Venhofallee 70 (P)
An folgenden Donnerstagen jeweils von 15.00 – 17.00 Uhr:
23. Juli (F), 10. September (P), 22. Oktober (V), 19. November (P)

AWO Aktivpunkt in Jöllenbeck
Dorfstrasse 35, 33739 Bielefeld
An folgenden Montagen jeweils von 16.30 – 18.00 Uhr
13. Juli, 07. September, 19. Oktober 2026

Freiwilligenagentur in der Stadtbibliothek Bielefeld-Mitte
Neumarkt 1, 33602 Bielefeld
An folgenden Montagen von 16.00 – 18.00 Uhr
17. August, 28. September, 16. November 2026

Weitere Termine können außerhalb der angegebenen Zeiten vereinbart werden. Ambulanter Hospizdienst im AWO Kreisverband, Meinolfstrasse 4, 33607 Bielefeld, Tel. 0521-9320253

„Weißt du, wo der Himmel ist?“

25 Jahre Sternenkinderfeld des Sennefriedhofs

Sonntag, 12. Juli 2026 auf dem Sennefriedhof Bielefeld

In diesem Jahr gibt es ein besonderes Jubiläum zu feiern: das 25-jährige Bestehen des Sternenkinder-Grabfeldes auf dem Bielefelder Sennefriedhof. Der Grund für die Errichtung dieses besonderen Grabfeldes ist ein trauriger, seine Existenz jedoch ein großer Trost für alle Betroffenen. Es ist ein Ort der Anerkennung, dass auch Eltern von Kindern, die nie das Licht der Welt erblickt haben, einen öffentlichen Ort des Trauerns und Gedenkens benötigen.

2001 wurde das Grabfeld auf Initiative der 2020 verstorben langjährigen Leiterin des Institutes für Pathologie der Städtischen Kliniken Bielefeld, Frau Prof. Dr. med. Ute Raute-Kreinsen, angelegt. Viermal im Jahr werden die Sternenkinder gemeinschaftlich im Rahmen eines ökumenischen Trauergottesdienstes im Beisein der Angehörigen beigesetzt.

Die Jubiläumsfeier findet am Sonntag, dem 12.07.2026, statt. Sie beginnt um 11:00 Uhr mit einem Gottesdienst in der Alten Kapelle des Sennefriedhofs. Am Grabfeld wird im Anschluss an die Geschichte des Ortes erinnert. Danach sind Klein und Groß zu verschiedenen Mitmachangeboten eingeladen. An einem Büchertisch kann man sich über Literatur zum Thema und verschiedene Hilfsangebote informieren. Für ein Picknick können gerne eigene Decken und Picknicksachen mitgebracht werden. Die Veranstaltung endet gegen 13:45 Uhr mit einem Sternenkinder-Gedenken.

11.00 Uhr – Gedenk-Gottesdienst in der Alten Kapelle
11.45 Uhr – Gemeinsamer Gang zum Grabfeld, dort Würdigung des Feldes
anschließend Angebote für Klein & Groß
13.45 Uhr – Abschluss mit einem Sternenkinder-Gedenken

Ausdrücklich eingeladen sind alle Generationen, alle Interessierte und alle, die bislang keinen Trauerort für ihr Sternenkind haben.

Weitere Informationen unter: www.sternenkinder-bielefeld.de

Wenn Zeit zum wertvollsten Geschenk wird

17 neue Ehrenamtliche für die Hospizarbeit qualifiziert

Wegbegleiter:innen in der Hospiarbeit

Es sind oft die leisen Momente, die am tiefsten berühren: Ein Gespräch, ein stilles Dasein, ein Lächeln zur rechten Zeit. In einer Welt, in der Zeit immer kostbarer wird, haben sich 17 Menschen in der ambulanten Hospizarbeit im Evangelischen Johanneswerk, bewusst dafür entschieden, genau dieses Geschenk weiterzugeben. Nach einem halbjährigen Vorbereitungskurs, der intensiven Auseinandersetzung mit den Themen Krankheit, Sterben, Tod und Trauer, durfte nun gefeiert werden!

In einem würdevollen Rahmen erhielten die Teilnehmenden ihre Zertifikate und damit zugleich die Bestätigung für ihren Weg in eine Aufgabe, die Einfühlungsvermögen, Offenheit und Mut erfordert. Die Koordinatorinnen zeigten sich bewegt und stolz: Es sei keineswegs selbstverständlich, sich auf die Begleitung von Menschen in herausfordernden Lebenssituationen einzulassen. Umso größer sei die Anerkennung für alle, die sich dafür entschieden haben, ihre Zeit und Aufmerksamkeit anderen zu schenken.

Ein besonderes Bild prägte die Feier: Seifenblasen. In ihrer Ansprache griff Koordinatorin Eva Blomeier dieses Symbol auf und verglich es mit der Hospizarbeit. Seifenblasen stehen für die Zerbrechlichkeit und Schönheit des Augenblicks – für das Flüchtige, das dennoch von großer Bedeutung ist. Genau darum gehe es auch in der Begleitung von Menschen: Um das Wahrnehmen und wertschätzen dieser kostbaren, oft stillen Momente.

Auch die Stimme eines neuen Ehrenamtlichen machte die Bedeutung dieses Weges eindrucksvoll deutlich. Lothar Struckmeier, selbst künftig als Wegbegleiter tätig, richtete in einer bewegenden Rede seinen Dank an die Koordinatorinnen:

„Wir sind gut vorbereitet für die kommenden Begegnungen mit Menschen am Lebensende. Die Würde ist unantastbar – und genauso leben und begleiten wir. Ich denke nochmal anders über das Leben nach und bin froh dabei zu sein. Nicht wegschauen, sondern aushalten und da sein – eine tolle gemeinsame Reise“.

Astrid Bohnenkamp nutze die Gelegenheit, den neuen Ehrenamtlichen ihren herzlichen Dank auszusprechen. Sie würdigte ihr Engagement und betonte die große Wertschätzung, die ihrer Arbeit entgegengebracht wird – sowohl innerhalb der Einrichtung als auch von Menschen, die sie begleiten werden.

Pastor Stefan Berk, Leiter der Hospizarbeit im Ev. Johanneswerk, teilte seine Gedanken zur Jahreslosung. In seinen Worten hob er die besondere Bedeutung dieses Dienstes hervor, würdigte die Bereitschaft der  Ehrenamtlichen und sprach ihnen einen Segen für den weiteren Weg zu.

Mit der Zertifikatsübergabe endet für 17 Teilnehmende ein intensiver Abschnitt – und zugleich beginnt ein neuer gemeinsamer Weg. Ein Weg, der von Menschlichkeit, Nähe und Aufmerksamkeit geprägt ist.

Wer ebenfalls für diese sinnstiftende Aufgabe interessiert, hat im November 2026 erneut Möglichkeit dazu: Dann startet der nächste Vorbereitungskurs für die ambulante Hospizarbeit im Evangelischen Johanneswerk.

Info unter:
eva.blomeier@johanneswerk.de,
astrid.bohnenkamp@johanneswerk.de

 

Queersensible Bestattungen

Vielfalt im Abschied respektieren

Wir bieten queersensible Bestattungen und Begleitungen an. Denn es ist uns wichtig, die Identität, die Beziehungen und die Lebensweise eines verstorbenen Menschen aus der LGBTQI+ Gemeinschaft in vollem Umfang zu respektieren und einen geschützten Raum für die Trauer zu ermöglichen.

Hanno RamrathUnsere Begleitung umfasst folgende Aspekte:
– Respekt vor der Identität. Dies bedeutet die Verwendung des korrekten Namens und des bevorzugten Pronomens, unabhängig davon, was in Geburtsurkunde oder Personalausweis steht.
– Einbeziehung von Wahlfamilie und Partner: innen der/des Verstorbenen.
– Individuelle Rituale und persönliche Gestaltung der Abschieds- oder Lebensfeier.
– Einen geschützten Raum schaffen, wo die Trauernden ohne Angst und Missachtung sich hineinbegeben können.
– Wir bieten Bestattungsvorsorgen an, bei denen frühzeitig die eigenen Wünsche hinterlegt werden können. Mit schriftlichen Vollmachten für diejenigen, welche die Entscheidungen für die Bestattung treffen sollen.

Eine queersensible Bestattung ist ein Akt der Liebe und Wertschätzung, der die gesamte und authentische Identität eines Menschen bis über den Tod hinaus anerkennt und feiert.

wegezumabschied
Plantagenweg 51
32758 Detmold
Fon 05231.3051512
mail@wegezumabschied.de
www.wegezumabschied.de

*Beitrag enthält Werbung

Ausgabe T & T Lippe 2025

Die neue Ausgabe von Trauer & Trost Lippe 2025 ist erschienen.

Als besonderen Service bietet wir Ihnen die Zusendung eines Exemplares des Wegweisers an. Bitte schicken Sie einen selbstadressierten und mit 1,80 Euro
frankierten DIN C5 Rückumschlag mit dem Hinweis „Trauer & Trost Lippe“ an:
Magazin Monokel – Nachtigallenweg 2 – 33818 Leopoldshöhe

Der Letzte Hilfe Kurs

Am Ende wissen, wie es geht

Der Ambulante Hospizdienst im AWO-Kreisverbandes Bielefeld e.V. ist Veranstalter der „Letzte Hilfe Kurse“ und bietet diese an verschiedenen Standorten und Wohnquartieren in Bielefeld an.

Sowie ein „Erste Hilfe Kurs“ Wissen für den Notfall vermittelt, wird in einem „Letzte Hilfe Kurs“ Basiswissen, Orientierung und leichte Handgriffe zu Fragen der Begleitung am Lebensende an die Hand gegeben. Der Kurs richtet sich an Bürgerinnen und Bürger, die lernen möchten was Sie für sich selbst und ihnen nahestehende Menschen am Ende des Lebens tun können.

Im Kurs sprechen wir über die Normalität des Sterbens als Teil des Lebens, natürlich werden auch Dokumente wie Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht kurz vorgestellt. Wir informieren über mögliche Beschwerden, die Teil des Sterbeprozesses sein können und wie wir bei der Linderung helfen können. Wir überlegen abschließend gemeinsam, wie man Abschied nehmen kann.

Der Kurs besteht aus vier Einheiten (Modulen) zu jeweils 45 Minuten, die kompakt an einem Kurs-Termin vorgestellt werden:

Modul 1: Sterben als ein Teil des Lebens

Modul 2: Vorsorgen und entscheiden

Modul 3: Leiden lindern

Modul 4: Abschied nehmen

Der Ambulante Hospizdienst im AWO Kreisverband bietet einen nächsten Letzte Hilfe Kurs am:

Samstag, den 27. September 2025 von 14:00 – 18:00 Uhr
Im Mehrgenerationenhaus Heisenbergweg Bielefeld

Eine Anmeldung ist notwendig und weitere Informationen zum Letzte Hilfe Kurs erhalten Sie vom AWO Ambulanten Hospizdienst unter der Tel. 0521-9320253

Der Letzte Hilfe Kurs

Am Ende wissen, wie es geht

Der Ambulante Hospizdienst im AWO-Kreisverbandes Bielefeld e.V. ist Veranstalter der „Letzte Hilfe Kurse“ und bietet diese an verschiedenen Standorten und Wohnquartieren in Bielefeld an.

Sowie ein „Erste Hilfe Kurs“ Wissen für den Notfall vermittelt, wird in einem „Letzte Hilfe Kurs“ Basiswissen, Orientierung und leichte Handgriffe zu Fragen der Begleitung am Lebensende an die Hand gegeben. Der Kurs richtet sich an Bürgerinnen und Bürger, die lernen möchten was Sie für sich selbst und ihnen nahestehende Menschen am Ende des Lebens tun können.

Im Kurs sprechen wir über die Normalität des Sterbens als Teil des Lebens, natürlich werden auch Dokumente wie Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht kurz vorgestellt. Wir informieren über mögliche Beschwerden, die Teil des Sterbeprozesses sein können und wie wir bei der Linderung helfen können. Wir überlegen abschließend gemeinsam, wie man Abschied nehmen kann.

Der Kurs besteht aus vier Einheiten (Modulen) zu jeweils 45 Minuten, die kompakt an einem Kurs-Termin vorgestellt werden:

Modul 1: Sterben als ein Teil des Lebens

Modul 2: Vorsorgen und entscheiden

Modul 3: Leiden lindern

Modul 4: Abschied nehmen

Der Ambulante Hospizdienst im AWO Kreisverband bietet einen nächsten Letzte Hilfe Kurs am:

Samstag, den 27. September 2025 von 14:00 – 18:00 Uhr
Im Mehrgenerationenhaus Heisenbergweg Bielefeld

Eine Anmeldung ist notwendig.

Weitere Informationen zum Letzte Hilfe Kurs erhalten Sie vom AWO Ambulanten Hospizdienst unter der Tel. 0521-9320253

Ausgabe T & T Bielefeld 2025

Die neue Ausgabe von Trauer & Trost Bielefeld 2025 ist erschienen.

Trauer & Trost Bielefeld 11-2025

Als besonderen Service bietet wir Ihnen die Zusendung eines Exemplares des Wegweisers an. Bitte schicken Sie einen selbstadressierten und mit 1,80 Euro
frankierten DIN C5 Rückumschlag mit dem Hinweis „Trauer & Trost Bielefeld“ an:
Magazin Monokel – Nachtigallenweg 2 – 33818 Leopoldshöhe

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